Samstag, 2. September 2017

Rosarot war ihre Brille ....

Regina Sehnert alias Anabella Freimann unterhält uns mit amüsanten Kurzgeschichten aus dem wahren Leben. Ich mag ihren Stil zu schreiben und lese mit Freude all ihre Bücher. Mit diesen Geschichten geht sie wieder sehr selbstkritisch mit sich und der Umwelt um, schreibt über eigene Erlebnisse, über Yasni, Facebook und Secondlife und ringt dem Leser ein Schmunzeln ab, weil man sich dabei ertappt, dass man wohl auch ab und zu die Welt durch die "rosarote Brille" sieht.

Schön fand ich auch ihre Widmung in meinem persönlichen Exemplar, dass u. a. folgendes Zitat enthielt:

"Eine fortschrittliche Frau fortgeschrittenen Alters kann keine Macht der Welt im Zaume halten!" (Dorothy L. Sayers)

Wie wahr - liebe Regina!!! Und dann gibt es ja noch meinen Lieblingsspruch von Olga Tschechowa

"Lieber unanständig jung bleiben als mit Anstand alt werden!"

Ein sehr schönes Buch das ich sehr gern weiterempfehle.

Sonntag, 20. August 2017

Geschichten mit der rosaroten Brille betrachtet

Eine gute Freundin, Regina Sehnert, hat wieder ein neues Buch geschrieben. Im Buch sind auch Geschichten aus dem zweiten Leben (SL). Jetzt hab ich mir doch glatt das Buch mal bestellt - ich werde berichten, wenn ich es gelesen habe. Finden kann man das Buch hier

Freitag, 28. Juli 2017

Sommergarten

Es blühte schon so schön in meinem Garten. Auch das ist Erholung für die Seele.





Du meine Güte,

was war das wieder für ein Handarbeitstreff!

Eigentlich war ja Schmuck stricken geplant - haben wir ja dann auch gemacht. Aber! Freya war zur Kur und kam für uns völlig überraschend mit einigen Sachen zum Treff, wo uns der Mund vor Staunen offen blieb.

Zunächst präsentierte sie uns ihre neue Jacke.




Dann gab es einen Rapunzelschal und Armstulpen,

einen weiteren Schal mit einem sehr interessanten Muster sowie Babyschuhe.









Und dabei dachte ich, ich könnte mit meinem Liebesknotenschal punkten - na ja - war wohl nix.










Auf alle Fälle gibt es wieder neue Projekte, die wir angehen werden. Aufgabe für Freya bis zum nächsten Treffen: Häkel-/Strickanleitung für die Mädels anfertigen.


Unser eigentliches Ziel für diesen Tag war ja Schmuck stricken. Ich hatte da schon vorgearbeitet und konnte den anderen die Technik übermitteln. Anfangs tat man sich schwer, aber nach Kaffee, Kuchen und Wein ging's besser von der Hand, was man am Ergebnis sehen kann. Es hat wieder viel Spaß gemacht.





Donnerstag, 27. Juli 2017

Buchlesung mit Astrid Lose

13 Teilnehmer unserer Volkssolidarität Ortsgruppe Frankenau verfolgten am 26.07.17 die Ausführungen der Autorin Astrid Lose zu ihrem Roman "Mein Lebenskampf".

Der Roman erscheint erstmals 2017 und wurde von Astrid und Wolfgang Lose herausgegeben. Das Taschenbuch umfasst 220 Seiten und ist unter ISBN 978-3-00-056356-0 gelistet.

Astrid Lose wurde 1939 im damaligen Karl-Marx-Stadt geboren und lebte später unter anderem in Döbeln und Marbach, lernte in Burgstädt und studierte in Karl-Marx-Stadt. Sie lebte viele Jahre mit ihrem Mann Wolfgang in Sörnzig, beide verbringen jetzt ihren Lebensabend in Rochlitz.

Die Autorin schrieb lange Zeit für die örtliche Presse und veröffentlichte weitere Bücher: das Kinderbuch "Kleiner Teddy sucht eine Mama", "Geheimnisse aus dem Land des roten Porphyr" mit Sagen aus der Region. Demnächst erscheint ein weiteres Kinderbuch mit dem Titel "Der purpurrote Kongo" in dem die Abenteuerreise eines Papagei beschrieben wird.

Aber nun zum Buch selbst.

Astrid Lose, im Buch Asta, beschreibt anschaulich ihre schweren Kindertage. Ihre leibliche Mutter gab sie einfach in eine, allerdings schlechte, Pflegestelle. Durch glückliche Umstände kommt das kleine Kind dann doch noch in eine neue Familie, zu einer neuen Mutter, die sie auch als solche bezeichnet. Zitat aus dem Vorwort: "Eine Mutter ist nicht immer diejenige, die einem Kind das Leben schenkt. Nein, es ist sie, die Einzige, die Entbehrungen auf sich nimmt und aufopferungsvoll einem kleinen Menschenkind hilft, ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden."

Immer in der Hoffnung auf eine glückliche Wende ihres Lebens und auf liebe Menschen muss sie viel Leid erfahren. Anschaulich beschreibt die Autorin ihr Leben von H wie Hitler über H wie Honecker zum H wie Heute.

Es ist ein sehr berührendes Buch, manchmal macht es beim lesen traurig und manchmal regt es zum schmunzeln an. Einmal mit lesen begonnen, kann man es nicht zur Seite legen. Sicherlich ist es nicht jedermanns Geschmack, derartige Geschichten zu lesen. Ich persönlich fand es interessant, waren mir doch selbst viele Ereignisse noch recht bekannt.

Freitag, 14. Juli 2017

Papierbasteln

Ich hab wieder mal in verschiedenen Bastelforen gestöbert und Interesse am Quilling gefunden. Jetzt hab ich mal meine Prototypen gebastelt. Mit etwas mehr Übung wird es sicher noch besser.


Zu Testzwecken hab ich mir natürlich kein teures Quillingpapier zugelegt, ich hab einfach meinen Schredder bemüht. Zu diesem Zweck ganz gut geeignet.


Gestöbert habe ich auch bei Karen Marie Klip und bin fündig geworden, gekauft habe ich aber letztendlich über Amazon, da mir die Portokosten bei Karen Marie doch etwas hoch waren.


Bevor ich mich allerdings an das Bastelmaterial von Karen Marie wage, werde ich noch mit meinem geschredderten Streifen üben.

Tolle Sache - und soooooo entspannend. Ich werde wohl mit meinen Handarbeits- und Bastelfrauen dazu Weihnachtsbasteln veranstalten. Hab mir schon einen Engel, Sterne und Schneeflocken ausgesucht. Vielleicht erweitere ich auch den Bastelkreis und mach das für unsere Volkssolidarität Ortsgruppe öffentlich. Aber bevor ich die Mädels anleite heißt es üben, üben, üben.

Mittwoch, 7. Juni 2017

Wie die Wikingerinnen

Darüber bin ich im Internet gestolpert: Wie die Wikingerinnen Drahtschmuck stricken.

Also nix besseres zu tun als Herrn Google zu fragen, wie das geht. Ich bin natürlich wieder mal fündig geworden und musste sofort ausprobieren. Hier mal mein Prototyp, eine Halskette aus 0,5 mm versilbertem Draht. Mit Sicherheit kann man das besser machen, aber für das erste Teil ganz respektabel und tragbar.



Ich konnte es mir nicht verkneifen, meinen Handarbeitsmädels das Teil vorzuführen - mit dem Ergebnis - das wird ausprobiert.

Material ist schon da, zum nächsten Treffen werden wir absprechen, bei wem wir die Küche mit diversem Draht, Kochlöffeln und Zangen in Beschlag nehmen. Ich hatte mir natürlich schon die perfekte Ausrüstung bei Frau Kister-Schuler bestellt, zu finden hier: Die Handarbeitskiste

Und gleich mal noch die Bücher dazu, um dahinter zu steigen:



Auf alle Fälle hat das wieder mal Suchtpotential zum Leidwesen meines Göttergatten *Sag mal, was kommen laufend für Pakete an, kannst du das überhaupt alles vertun*. Na ja, ich konnte es erklären, hatte aber nicht den Eindruck, dass ich ihn überzeugt habe, was bedeutet, er will Ergebnisse sehen. Aber das schaff ich.

Dienstag, 21. März 2017

Frühlingsbasteln


Es wird ja langsam Zeit, dass sich das graue Wetter verabschiedet. Wir hatten uns vorgenommen, etwas gegen den grauen Alltag zu unternehmen und so haben wir diesmal keine Handarbeiten zu unserem Treffen mitgebracht.

Wir hatten die Idee, Blütenkugeln zu basteln, die man gut als Deko im Fenster oder wo auch immer verwenden kann.





Unser Ergebnis war doch recht zufriedenstellend.


Mit Bändern fertigdekoriert können sich die Blütenkugeln sicher sehen lassen.





Donnerstag, 2. Februar 2017

Unser Handarbeitstreff am 30.01.17

Wir treffen uns ja regelmäßig aller drei Wochen zum gemeinsamen handarbeiten
oder auch basteln. Es geht sehr gemütlich zu und diesmal gab es passend zur gelben Farbe des Virustuches Ingwerlikör.




Mit meiner NH-Decke bin ich auch wieder etwas voran gekommen. Das ist der derzeitige Stand. Elke Reiß von unserer NH-Gruppe ist natürlich schon wieder mit diesem Block fertig - tzzzt - aber ich sitz noch an dem Virustuch, dass ich bis zum Wochenende fertig haben möchte, um dann ein weiteres als Geschenk anzufertigen.

Jahreshauptversammlung der Volkssolidarität Ortsgruppe

Am 25. Januar 2017 hatten wir mit unserer Volkssolidarität Ortsgruppe unsere Jahreshauptversammlung. Ich staune immer wieder, was wir so alles in einem Jahr in unserem wirklich kleinen Ortsteil leisten - nachzulesen hier.