Freitag, 19. August 2011

Die Tochter der Wälder



Was für ein Roman - ich steh immer noch unter dem Eindruck des Gelesenen. Mit diesem Roman ist es Juliet Marillier gelungen, das ich auf den Sevenwater-Romanzyklus unheimlich neugierig geworden bin.

Meine Rezension dazu:

Das Buch beschreibt die Geschichte von Sorcha, der einzigen Tochter des Herrn von Sevenwaters. In einem behüteten Leben wächst sie gemeinsam mit ihren sechs Brüdern im vorchristlichen Irland auf. Das änderte sich jäh, als ihr Vater eine neue Frau heiratete. Von da an muste Sorcha viele Prüfungen bestehen, Leid und Kummer, Verrat und Verlust waren ihre Wegbegleiter. Aber sie weiß, dass nur sie in der Lage ist, ihre durch die böse Stiefmutter verzauberten Brüder zu retten.
Juliett Marillier hat es verstanden, den Roman vom ersten Satz an bis zum letzten Satz spannend zu schreiben. Es gab keinen Absatz, bei dem mir langweilig war und ich ihn schnell überflogen hätte. Ich konnte mich vollkommen mit der Romanfigur identifizieren, ihre Gefühle nachvollziehen. Und hin und wieder hatte ich auch ein paar "Tränchen" in den Augen. Erst nach einigen Kapiteln merkte ich, dass die Grundlage für den Roman das Märchen der Brüder Grimm "Die sechs Schwäne" bildete.

All denen, die Fantasy mögen, kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen.





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