Montag, 4. August 2014

Sa me Arquana

Genau so leidenschaftlich, wie ich mich kreativ beschäftigte und meinen sozialen Aufgaben im Ort nachgehe, spiele ich sowohl World of Warcraft als auch Second Life. Und in Second Life bin ich in letzter Zeit sehr oft gewesen und habe mich dort dem Rollenspiel auf Gor verschrieben. Zum Rollenspiel kam ich, als ich meine krebskranke Mutter bis zu ihrem Tod pflegte. Das Rollenspiel brachte mich auf andere Gedanken, da war ich Jägerin, agierte und reagierte, konnte abschalten.

Mir gefällt Rollenspiel auf Gor - mag es auch Kritiker geben - das stört mich nicht - wo gibt es die nicht, egal, was man tut.

Nun mag sich der eine oder andere fragen, warum macht sie das öffentlich und outet sich. Ach wisst ihr, das ist mir so was von egal. Ich finde, man muss sich nicht verstecken, mit dem was man tut. Ich habe so viel Spaß dabei und fühle mich gut. Und ja - ich trenne das zweite vom ersten Leben. Im zweiten bin ich abends, wenn andere vorm Fernseher sitzen. Also keine Diskussion über Spielesucht und solche Sachen - darüber kann ich nur lachen. Ich bin mit Leib und Seele als Taluna bei den Sa me Arquanas, die ich nach einer längern Auszeit wieder gefunden habe.

Meinen Wiedereinstieg auf Gor machte ich mit der Pilgerreise. Eine feine Sache, um die verschieden Rollenspielsims kennenzulernen. Ich berichte darüber in meinem Second Life Blog.

Ich traf also meinen alten Tribe wieder, ja, es gab noch einige Schwestern, die mich von früher kannten. Wir haben viel erzählt und beschlossen, den Tribe, der durch viele unvermeidbare Umstände nicht mehr so aktiv war, wieder zu beleben. Und es läuft an - und es macht sooooo viel Spaß. Nachlesen kann man(n oder Frau) das in meinem Second Life Blog. Und vielleicht hat ja auch jemand Interesse, das auszuprobieren. Wir sind gern beim Einstieg ins Rollenspiel behilflich.


  Hier geht es zu meinem Second-Life-Blog: Monis Second Life


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